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Pilgern. Einfach losgehen?

Ja. Nein. Vielleicht. Nein. Lieber nicht. Vielleicht doch? Ja. Aber nicht jetzt. Oder vielleicht doch?

Ich kann dir zumindest erzählen, wie es bei mir war. Was ich vorher wissen wollte, was ich unterwegs gelernt habe und warum viele, viele Kilometer später trotzdem noch immer Fragen und Unsicherheiten übrig sind.

Denn Pilgern beginnt für die meisten Menschen nicht erst am ersten Muschelwegweiser. Es beginnt viel früher. Im Kopf. Und manchmal mit dem mehr oder minder verrückten Gedanken:
„Was wäre eigentlich, wenn ich einfach losgehe? Was könnte ich dadurch verlieren?“

Mein klare Antwort darauf lautet: Es gibt nichts zu verlieren. Weder Zeit noch Geld. Nein, das ist falsch, du kannst auch einiges verlieren: Eine Schüppe voll Ängste, ein paar runde Pfunde von den Rippen oder in manchen Fällen sogar dein altes Leben.

Grundsätzlich kannst du durch die Entscheidung zu pilgern in meinen Augen nur gewinnen: Ganz wertvolle Erfahrungen, Freundschaften für's Leben, Fitness, grandiose Ideen, emotionale Erinnerungen, mehr Gelassenheit und last not least: den Glauben an deine Stärke und in deine Fähigkeiten.

Du möchtest jetzt lospilgern? Gratulation!​​​

Jakobsweg Vorbereitung

Wo fange ich an? Wie viele Kilometer schaffe ich?

Was muss mit? Wie fit muss ich sein? Und was mache ich eigentlich, wenn ich plötzlich Angst vor meiner eigenen Courage bekomme?

In meiner Vorbereitung nehme ich dich mit durch die Fragen, die mir vor meinem ersten Camino durch den Kopf gegangen sind.

👉 Jakobsweg Vorbereitung – Plan P wie Pilgern

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Ausrüstung

Was kommt eigentlich in so einen Rucksack?

Und was davon braucht man wirklich?

Soviel ist mal klar, kein Mensch außer mir, schleppt freiwillig einen Haufen schwerer Pilgersteine mit sich rum.

👉 Meine Ausrüstung
👉 Meine Jakobsweg-Packliste

Meine Erfahrungen auf dem Weg

Mittlerweile liegen 2500 gepilgerte Kilometer hinter mir.

Und natürlich habe ich dabei nicht nur schöne Landschaften gesehen und dabei glücklich geguckt. Es gab Blasen, Hitze, Zweifel, Schmerzen, Regen, Begegnungen, Überraschungen und mindestens genauso viele Geschichten, die nur der Camino schreiben kann.

👉 Meine Pilgergeschichten

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Pilgern allein

Allein losgehen? Als Frau? Ja, das geht gut.

Es ist mein bevorzugtes Pilgerwegmodell. Auch wenn der Kopf (und dein Umfeld) vorher jede Menge Einwände hat. 

"Ist das nicht zu gefährlich?"

"Ist das nicht zu einsam?"

"Ist das nicht zu langweilig?"

👉 Mehr über das Pilgern allein

❤️ Pilgern mit Herz & Mut

Du musst nicht schon mutig sein, bevor du losgehst.

Manchmal kommt der Mut erst unterwegs. 

Ich zeige dir gerne wie das geht.

Hier werden zukünftig (im nächsten Jahr - bitte noch Geduld) meine Angebote rund ums Pilgerbegleiten  und Tagespilgern stehen, besonders für Frauen, die sich allein nicht trauen, denn das habe ich zu oft gehört. 

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Welcher Weg darf es für dich sein?

Camino Francés? - der spanische Klassiker. 800 Kilometer. Mein erster großer Camino

Via Podiensis? - der französische Klassiker. Ebenfalls knapp 800 Kilometer. Le Puy-en-Velay bis Saint-Jean-Pied-de-Port.

Via Gebenensis? - der französische Geheimtipp. 350 Kilometer von Genf nach Le Puy-en-Velay.

Bayerisch-Schwäbischer Jakobsweg? - kein Klassiker, aber ein guter Weg zum Einsteigen ins große Pilgerbusiness.
 

👉 Alle Jakobswege entdecken

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