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Pilgern unter einem Hut - Unterwegs mit Sandra

Bayerisch Schwäbischer Jakobsweg 

 

Etappe 8:  Von Göggingen  nach Reinhartshofen  - 17,6 km

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Sonntag, 27.06.2021

Nach fast exakt einem Jahr Pause ist es nun wieder soweit. Ich nehme es erneut auf mit dem Bayerisch – Schwäbischen Pilgerweg. Und zwar genau dort, wo ich ungefähr vier Wochen zuvor die Kurzetappe 7 beendet hatte: in Göggingen bei Augsburg.

Gute 120 Kilometer, sechs Tage und Nächte, liegen zwischen mir und meinem diesmalig angepeilten Zielort, dem hübschen Städtchen Altusried im Unterallgäu.

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Yippieh! - On the road again

Endlich. Eigentlich hätte ich viel früher losgewollt, aber fünf meiner sechs Etappen führen mich durch den Landkreis Unterallgäu, der mir Ende April mit seinem in Deutschland  zweithöchsten Inzidenzwerten echte Planungssorgen bereitet hatte. Alle anderen Kreise in Bayern waren schon lange stabil unter 100 und damit einhergehend  die touristischen Übernachtungen wieder erlaubt und die Gastronomie geöffnet. Nur halt nicht mein Unterallgäu! Dort hat das Gaststättengewerbe nun erst wieder seit zwei Wochen geöffnet. 

Start an der Wertach bei der Pilgertafel

Ich stehe an der Wertach, die in Augsburg in den Lech mündet, genau vor der Tafel an der ich vor nicht allzu langer Zeit liebevoll meine vier ersten Pilgersteine drapiert hatte in der damaligen Hoffnung, dass sie sich von hier auf eine weite Pilgerreise begeben würden.

Nun gut, die Steine sind weg. In der kleinen Hüftgurttasche meines Rucksackes trage ich dieses Mal  sechs neue Steine bei mir. Da es mit der Wetterfestigkeit des QR Codes  auf der Unterseite Probleme gab, habe ich sie zusätzlich nochmals mit Klarlack behandelt.  Ich habe mir vorgenommen jeden Tag an einen prädestinierten Ort einen Stein abzulegen für nachfolgende Pilger oder Wanderer, die sie hoffentlich finden, mitnehmen und mir davon berichten.

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Man lernt aus seinen Fehlern

In Göggingen trennt sich der Jakobsweg in Ost- und Westroute, um sich in Bad Grönenbach wieder zu treffen. Die Richtung ist für mich klar, ich möchte den Ostweg nehmen, gehe Richtung Bobingen.

Es ist 9 Uhr morgens, die Luft ist angenehm, der Himmel blau, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern wie wild. Es verspricht ein warmer Sommertag zu werden.  Ich trage T-Shirt und Wanderhose.  Ein neues Funktionsshirt wohlgemerkt. Ich habe beim Aussuchen darauf geachtet, dass die Ärmel etwas länger geschnitten sind, als bei den beiden „Flügelärmchen-Shirts“, die ich abwechselnd auf der letztjährigen Tour getragen hatte. Die zu kurzen Ärmel hatten zu Reibung und schmerzhaften Hautverlusten durch eine Rucksackschnalle geführt. Dieses Szenario will ich dieses Mal unbedingt vermeiden. Hab deshalb auch ein Tübchen Vaseline dabei, die soll​ angeblich helfen das Scheuern zu verhindern.  Ich hatte kurz überlegt, ob ich den Arm schon heute vorbeugend damit einreiben soll, dachte dann aber, dass ich das teure Stöffchen nicht direkt mit großflächigen Fettflecken versauen möchte.

Ansonsten bin ich sehr ähnlich bepackt wie vor einem Jahr. Mein Erste Hilfepaket ist noch ein bisschen aufgepolstert worden und statt der Magnesiumtabletten habe ich diesmal Magnesium Direkt Tütchen eingepackt. 

Wen interessiert, was ich genau dabei hatte und was ich dazu zu sagen habe guckt bitte hier.

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Alleine unterwegs

Es geht heute fast die Hälfte der Strecke an der Wertach entlang. Keine Höhenmeter. Sozusagen eine Wiedereinsteigeretappe. Wie gemacht für mich. Obwohl ich mich nach dem MoselCamino- Intermezzzo, wo ich mit meinem Mann gemeinsame Sache gemacht habe, erstmal wieder an das Alleinlaufen gewöhnen muss. Ist schon ein Unterschied, wenn jemand dabei ist, der dich durch Gespräche und Aufmunterung von der Anstrengung und der Eintönigkeit des Laufens ablenkt. Die Herausforderung alleine zu laufen ist sowohl physisch, psychisch und geistig die Größere.

Die  Route beginnt schön, der zwischen aufgeschütteten Kiesbänken renaturierte Fluss fließt sanft dahin, beidseitig von Bäumen gesäumt. Ich merke allerdings schon nach der ersten halben Stunde, dass ich mich erstmal wieder an das Gewicht des Rucksackes gewöhnen muss. Und natürlich sitzt der auch noch nicht  so, wie er sollte. Nur suboptimal gepackt. Ich ziehe und schiebe hier und da an ein paar Riemen und Verschlüssen, versuche die Schultern durch Verlagern des Rucksackes zu entlasten,  aber so richtig zufrieden macht  mich das Ergebnis nicht.  

Von Ameisen, Stöckchen und einer Muschel

Auf dem ersten Abschnitt begegnen mir eine Menge Joggerinnen und Nordic Walker, die ihre sonntägliche Fitness vor den warmen Stunden absolvieren wollen. Sie grüßen freundlich und gutgelaunt, während ich im Gleichschritt gehe und langsam in meine Gedanken versinke.

In meinem Kopf geht es wieder zu wie in einem Ameisenhaufen, wo es nur so wimmelt  von Ameisen, Hölzchen und Stöckchen. Aus dem Nichts ploppt die  Frage auf, wann ich eigentlich das erste Mal den Wunsch verspürte, den Camino zu gehen. Und damit sind wieder die 800 km durch Spanien auf dem "Frances" gemeint. Es ärgert mich, dass ich nicht sofort die Antwort dazu parat habe. Als ich ein wenig tiefer in dem Haufen herumstochere, fällt es mir tatsächlich wieder ein. Es war an einem Sonntag vor Jahren in Köln gewesen. In der Innenstadt, im Studio Dumont, habe ich einen Vortrag „Abenteuer Jakobsweg, 800 km zu Fuß auf dem Jakobsweg“ besucht. Den Namen des Vortragenden habe ich natürlich nicht mehr präsent, aber er schafft es mit seinen Bildern, dass mich das Unterfangen Jakobsweg ab da fasziniert. Es muss ungefähr 8 – 9 Jahre her sein.

Im Angesicht von zwei kleinen Kindern, Arbeit , Haus und den täglichen Herausforderungen verblasste die Idee aufzubrechen allerdings schnell wieder.

Das nächste Mal wurde sie für mich präsent, als mein Chef mir im Büro offenbarte sich in Kürze auf den Weg gen Compostela zu machen.  Eines Tages kehrte er stolz mit der Compostela-Urkunde zurück  und hängte sie sich an seine Wand. Mir hatte er eine Jakobsmuschel mitgebracht, was mich wirklich freute. Sie war ein Zeichen für mich, ein Wink mit dem Zaunpfahl.​ Auch sie blieb erstmal im Büro, natürlich in meinem, lag  dort zwar  jahrelang im Schrank, aber trotzdem sichtbar für mich.  2015 macht sie einen Umzug über 500 km mit, fand jedoch nicht ihren Platz in mein neues Büro, sondern verschwand in einer Schublade zuhause, bis zum letzten Jahr, als sie erstmalig an meinem Rucksack baumeln konnte.

 Ich bin gespannt, was mich alles erwartet in den kommenden Tagen. Welche Begegnungen ich haben werde und was mein Kopf mir so alles an Futter anbieten wird.  Ich persönlich hätte ja nichts dagegen, auch “ganz leer“ , also kopflos zu gehen, aber das ist ja nicht so einfach, wie man sich das so vorstellt.  Abschalten. Klick. Knopf aus, Kopf aus. Fokus auf innen. Ich beneide die Leute, die im Laufe ihres Lebens diese Fähigkeit erworben haben und nun einfach loslassen können. Ich hingegen muss noch dran arbeiten. Um mich unterwegs nicht nur mit den nebensächlichen Themen wie Fußschmerzen oder Magenknurren zu beschäftigen, habe ich mir vorgenommen aktiv nach ein paar Antworten auf bewusst ausgesuchte Fragen zu fahnden. Hilfe von außen, in welcher Form oder durch wen auch immer, durchaus erwünscht. Dabei gehen die Fragen gleich so richtig in die Vollen…

Wer bin ich eigentlich?

Warum bin ich hier?

Was will ich mit meinem Leben noch machen?

Wie bringe ich mein Licht zum Leuchten?

Wo finde ich meine innere Balance?

Um es gleich vorweg zu nehmen. Ich habe mich echt bemüht. Aber was heißt: „sie war stets bemüht“ im Klartext? Genau. Hat nicht geklappt. Der Weg hat keine Antworten gegeben, nur neue Denkanstöße und kleine Schrittchen in die richtige Richtung. Ist aber mehr so ein Voranwackeln im Nebel. Was habt ihr erwartet? Dass die Antworten einfach so auf der Straße liegen? Das wär doch zu einfach. Aber vielleicht tun sie das ja. Und ich hab die Hinweisschilder einfach falsch gelesen.

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Bobinger Stausee

Zum ersten Mal  bleibe ich am Zugang des Bobinger Stausees nach ungefähr 8 km stehen. Die Schrift auf den Jakobswegweisern dort ist genauso verblasst wie meine Erinnerungen. Nach kurzem Zögern steige ich die Stufen zum Wasserstauwerk hoch und überquere  den Damm. Ich bin tief beeindruckt von dem Blick, der sich mir bietet, das Wasser tiefblau im Kontrast zum Himmel, der wie mit Aquarellfarben perfekt gemalt ist. ​ Zeit für eine Pause. Ich suche mir eine Bank am Ufer aus, esse ein Häppchen, creme mich ein und beobachte einen stark übergewichtigen Mann mit hochrotem Kopf, der mit seinen Wanderstöcken auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses kräftig voran marschiert.  Er läuft in praller Sonne – natürlich ohne Wasser und Kopfbedeckung.  Einerseits habe ich Respekt vor seiner Leistung bei diesem Wetter, denn, das was er da betreibt ist ohne Zweifel sehr anstrengend für ihn, andererseits bin ich mir nicht sicher, ob er nicht etwas übertreibt und sich zu viel zumutet. Ich hoffe einfach, dass er nicht gleich zusammenbricht, es wieder bis nach Hause schafft und mir erspart die W-Fragen für ihn am Telefon zu beantworten.

Nachdem  auf einem Parallelweg eine Pferdekutsche an mir vorbeigefahren ist, zuckele auch ich wieder los. Kurz hinter Bobingen verlässt der Weg die Wertach und führt endlich in den schattigen Wald .Ein älterer Mann, der mich von hinten auf dem Fahrrad überholt, erkennt meine Muschel und ruft mir zu: „ Sie haben aber noch einen weiten Weg vor sich.“ Wahrscheinlich denkt er, dass ich bis Compostela durchlaufen will, aber ich kläre ihn auf, dass es erstmal nur für eine Woche durch Deutschland Richtung Lindau geht.

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Ich laufe weiter und treffe bald auf ein Schild im Wald, dass mein Tagesziel, das Gasthaus „Grüner Baum“  ankündigt. Innerlich jubele ich, aber wie bereits mehrfach erfahren, können sich zwei Kilometer, besonders wenn es die letzten des Tages sind, und wenn sie durch die pralle Sonne führen, ganz schön ziehen. Also ich ziemlich erhitzt in Reinhartshofen im Gasthaus ankomme, bin ich mir ziemlich sicher, dass da jemand bei der Kilometerangabe auf dem Schild geschummelt hat.

Im grünen Baum 

Vor dem Haus werde ich direkt freundlich von dem jungen Mann, der im Biergarten bedient , angesprochen. Anscheinend mache ich wieder einen bemitleidenswerten Eindruck, denn er bittet mich sofort ins Haus. Das Gefühl den Rucksack für den Tag abzustreifen ist einfach unbeschreiblich. Man fühlt sich so leicht und beschwingt. Aber Schultern und Rücken schmerzen mich trotzdem ordentlich.

Ich lasse mich auf eine Sitzbank fallen und bekomme schnell ein kaltes Getränk meiner Wahl, diesmal von einem älteren Herren, serviert. Das hier scheint ein Familienbetrieb zu sein in dem für meinen Geschmack drei Generationen arbeiten. Der schwäbische Dialekt in dem er mich anspricht, klingt fast wie elbisch für mich. Ich muss ganz schön die Ohren spitzen, um mitzukommen. Die Wirtsfrau kommt aus der Küche, um mir zu erklären, dass ich doch den Weiher, nur 500 Meter die Straße geradeaus, testen soll, der sei sehr schön und bei dem Wetter unbedingt zu empfehlen. Aber ich winke ab. Ein Extrameter ist mir schon zu viel, geschweige denn Tausend. Ich habe der Wärme schon wieder ganz schön Tribut zollen müssen und fühle mich an meine Hitzestrapazen vom Vorjahr erinnert. 

Nach einer Viertelstunde in der kühlen Stube kehren meine Lebensgeister jedoch wieder ansatzweise zurück und ich bekomme mein Zimmer gezeigt. Sogar mit Balkon und Blick auf den Kirchturm, der einen Steinwurf entfernt steht. Welch ein hübsches Panorama.  Nach einer Dusche werde ich die Kirche St. Jakobus mal besuchen humpeln und  schauen, ob ich vielleicht einen Pilgerstempel finde.

Ich habe Glück. In der Kirche finde ich  einen Stempel und sogar ein Pilgerbuch.  Mein erstes Pilgerbuch auf dem Bayerisch Schwäbischen. Der letzte Eintrag ist über drei Wochen her. Mir wird klar, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, in den kommenden Tage weitere Pilger auf meiner Strecke zu treffen.  Von der Wirtin weiß ich schon, dass ich die einzige Pilgerin in der einzigen pilgerfreundlichen Unterkunft im Ort bin. Vor mir läuft anscheinend niemand, mit mir läuft niemand und falls hinter mir Betrieb wäre, würde  es ohne Rasttag schwer werden zu mir aufzuschließen. Schade. Ich hatte gehofft, dass nun wieder mehr Leute unterwegs sein würden, aber die Strecke scheint nach wie vor nicht stark frequentiert zu sein.  

Ich entscheide mich den ersten Pilgerstein beim ersten Pilgerbuch zurückzulassen.

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Merke: Wenn du nicht mit den Hähnen aufstehen willst, nehme in kleinen bayerischen Orten nie das Zimmer neben dem Kirchturm

Um sechs Uhr am nächsten Morgen läuten die Glocken Sturm. Nicht, dass ich bis 10 Uhr hätte schlafen wollen, aber 6 Uhr ist doch ein bisschen arg früh finde ich. Mein Wecker wäre um  kurz nach 7 gegangen, aber an Schlaf ist jetzt nicht mehr zu denken.

Die freundliche Wirtsfrau bereitet mir für 8 Uhr ein leckeres Frühstück im Biergarten zu. Es ist schon um die 20 Grad warm. Während ich meine Semmel kaue, muss ich nochmal den gestrigen Abend Revue passieren lassen. 

 

Ein illustres Völkchen hatte sich um mehrere Biergarnituren eingefunden und den warmen Sonntag im Gasthaus ausklingen lassen. Zum Essen hatte ich mich dazugesellt.  Zu meiner Linken saß eine Tischgarnitur bestehend aus zwei älteren Pärchen in Tracht samt Hund, die leider die gesamte Gästeschar an ihrer lautstarken auf dem Handy abgespielten (grauenvollen)  Volksmusik teilhaben ließen. Dazu pfiff der Handybesitzer laut und falsch und wippte mit den Beinen im Takt gegen den Tisch, dass die Getränke darauf nur so zitterten. Außer mir schien die Musik jedoch niemanden zu stören.

Zu meiner rechten saßen die einheimischen, bierseligen, übriggebliebenen Junggesellen  und glotzten mich allein sitzende Frau mit unverhohlener Neugier an. Wahrscheinlich war ich in dieser dörflichen Umgebung was Besonderes. Auf eine alkoholisierte, aufdringliche Altherrenbekanntschaft hatte ich jedoch definitiv keine Lust.

Ich zog mein Tagebuch hervor, ignorierte die Herrschaften und ging dem so aus dem Wege.  

Einer am Tisch schwadronierte nicht sehr qualifiziert über die EM in feinstem Schwäbisch. „De däpperte Italjänä, die mog i a glei gar net“. Darüber wer hier deppert war, ließ sich sicherlich streiten.  Da fiel mir wieder ein, dass ja zwei Achtelfinale an diesem Abend anstanden. Später auf meinem Zimmer versuchte ich verzweifelt das spätere Spiel anzusehen. Erfolglos. Ich schlief nach circa 10 Minuten ein. Ich glaube nicht, dass es am Spiel lag. Ich kann mich heute nur noch erinnern, dass ich irgendwann den Fernseher  ausgemacht und sofort weitergeschlafen habe.

Ich werde in meinem Gedanken unterbrochen, die Gastgeberin findet sogar Zeit sich zu mir zu setzen und zu ratschen. Eigentlich wollte ich um halb neun los, aber es ist ein gutes Gespräch mit ihr, sie erzählt aus ihrem Leben und den schweren Coronazeiten für den Gasthof.  Die Zeit vergeht schnell.  Um neun Uhr stelle ich erschreckt fest, dass es schon so spät ist. Ich hole mein Wanderrucksäckchen und mache mich bereit für  den anstehenden Tag. In Kirch Siebnach möchte ich heute Nachmittag ankommen.

Infos zu Etappe 8:

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Meine pilgerfreundliche Übernachtung:

Gasthof Grüner Baum

Fam. Donderer, Weihertalstr. 6

86845 Großaitingen, OT Reinhartshofen

Die gpx tracks für den Bayerisch/Schwäbischen findet ihr  hier: 

https://www.pilgern-schwaben.de/augsburg-bad-woerishofen-bad-groenenbach/

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