Über mich

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Hallo, ich bin Sandra, die mit dem Pilgerhut auf, die noch einige Pläne hat.

Nach mittlerweile 15 Etappen Bayerischen Jakobsweg würde ich mich schon als fortgeschrittenes Pilgergreenhorn bezeichnen. 

Eigentlich träume ich schon seit vielen Jahren davon die 800 Kilometer Camino Frances allein und ohne Zeitdruck  zu gehen, aber um Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut zu bringen, habe ich  mehrfach zurückgesteckt und den Pilgerhut unverrichteter Dinge wieder an den Nagel gehängt. 

Ich war gefangen in Verpflichtungen, Terminstress und meinen eigenen perfektionistischen Anforderungen.  Meine Kreativität war abgestumpft und meine Fähigkeit, Neues ins Auge zu fassen und umzusetzen, hatte ich verkümmern lassen. Ich war einfach noch nicht bereit für den langen Weg, und trotz des Wunsches voller Furcht davor.

Manchmal winkt das Schicksal jedoch mit einem riesigen Zaunpfahl. In meinem Falle mit einer seltenen Erkrankung, die dazu führte, dass nun, statt des Pilgerhuts mein Beruf am Nagel hängt. Eigentlich ein Tiefschlag, aber für mich ein Ereignis, das sich als Auftakt zu unbegrenzten neuen Möglichkeiten erweist. 

Nun bin ich freier in meinen Entscheidungen und meiner Zeiteinteilung. Seit fast zwei Jahren macht mir jetzt zwar die Pandemie einen Strich durch die Compostela Rechnung, aber ich bin gewillt auch diesem Umstand etwas Positives abzuringen, um mein Leben voranzubringen.  Nach 2020 und 2021 plane ich nun halt für 2022.

Unabhängig davon habe ich derzeit viel mehr Zeit für meine Familie und für mich, für die Dinge, die mir Spaß machen, wie zum Beispiel  diese Homepage zu gestalten, zu schreiben und mein "Projekt Pilgerstein" voranzubringen. Ja, der Plan ist sogar irgendwann ein lustiges Buch schreiben, welches die Leser so richtig weghaut. Ich habe wieder mehr Lust  zum Lesen, meinen Geist zu erweitern, kreativ zu sein, Qi Gong zu üben, Gitarre zu spielen, alte Freundschaften zu pflegen, neue zu finden und Freude zu schenken. So langsam komme ich meinen Berufungen näher.

Ich bin achtsamer geworden und erkenne nach und nach, dass es  wirklich wichtig ist, sich Zeit für Dinge zu nehmen und sie jetzt zu tun, anstatt immer alle Wünsche in die Zukunft zu schieben. Denn am Ende zählt, was Du erlebt hast - nicht, was Du hättest erleben wollen.

Ich war gefangen in Verpflichtungen, Terminstress und meinen eigenen perfektionistischen Anforderungen. Vielleicht war ich aber auch einfach noch nicht bereit für den langen Weg und trotz des Wunsches voller Furcht davor.

Manchmal winkt das Schicksal jedoch mit einem riesigen Zaunpfahl. In meinem Falle mit einer seltenen Erkrankung, die dazu führte, dass nun, statt des Pilgerhuts mein Beruf am Nagel hängt.

Nun bin ich freier in meinen Entscheidungen und meiner Zeiteinteilung, aber seit fast zwei Jahren macht mir jetzt die Pandemie einen Strich durch die Compostela Rechnung. Nach 2020 und 2021 plane ich nun für 2022.

Unabhängig davon habe ich derzeit viel mehr Zeit für meine Familie und für mich, für die Dinge, die mir Spaß machen, wie zum Beispiel  diese Homepage zu gestalten, zu schreiben und mein "Projekt Pilgerstein" voranzubringen. Ja, der Plan ist sogar irgendwann ein lustiges Buch schreiben, welches die Leser so richtig weghaut. Ich habe wieder mehr Lust  zum Lesen, kreativ zu sein, Qi Gong zu üben, Gitarre zu spielen, alte Freundschaften zu pflegen, neue zu finden und Freude zu schenken. So langsam komme ich meinen Berufungen näher.

Ich bin achtsamer geworden und erkenne nach und nach, dass es  wirklich wichtig ist, sich Zeit für Dinge zu nehmen und sie jetzt zu tun, anstatt immer alle Wünsche in die Zukunft zu schieben. Denn am Ende zählt, was Du erlebt hast - nicht, was Du hättest erleben wollen.